Der Hamburger Jugendserver

Das Babylonischen Tor

An einem Wochenende wurde das babylonische Tor nachgebaut.

Was andere können können wir schon lange und haben, wie eine Gruppe aus dem letzten Jahr ein wunderbares Wochenende vor einer traumhaften Kulisse verbracht. Passend zu unserem Thema Babylon haben wir Dank dem Jugendkulturrat Nord das große, babylonische Ischtar Tor nach gebaut. Antragsstellerin war Esther Winkelmann.

Dazu bauten wir diese Holzmauer, wir schachtelten die verschiedenen Holzplatten ineinander und befestigten sie. Als das alles fertig war, was mehr die Jungs gemacht haben, fingen wir Mädels damit an, die Steine aufzumalen. Abends warfen wir per Lichtschatten die Tiere auf das Tor und konnten die damit super abpausen. Hinter dem Tor stand ein weißes Zelt indem wir geschlafen haben.

Wir hörten verschiedene Geschichten aus der damaligen Zeit, lerntes etwas über die Regierungszeit von König Nebukadnezars, sangen sehr viel und genossen es an der Natur zu sein. Da es im Babylonischen Reich wie gesagt auch Könige gab, machten wir an dem Samstag Abend ein königliches Fest und versuchten so zu essen, wie die Menschen das früher gemacht haben. Mit dem Essen und aber auch mit der Essenssitte. Also nicht an Tischen, sondern auf dem Boden.

Das Wochenende war wirklich super! Wir haben viel über das Babylonische Reich und auch deren Glauben gelernt und es hat einfach super viel Spaß gebracht draußen zu sein, ohne Computer und Handy.

Mit unserem Babylonischen Tor hatten wir zwar das finanzielle Limit überstiegen, das man bei einem Antrag bekommen kann, aber Dank unseren Eltern, die uns mit dem restlichen benötigten Geld unterstützen hat es dann doch geklappt. Danke Jugendkulturrat und die ganzen Eltern, ihr habt uns eine Zeit geschenkt, die wir nicht mehr vergessen werden!
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