Der Hamburger Jugendserver

Ausbildung und Arbeit

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Adressen 4
  • CJD Hamburg Eutin

    Glockengießerwall 3
    20095 Hamburg

    Tel. 040 / 211 118 1-0, FAX 040 / 211 118 1-20
    office@cjd-eutin.de
    www.cjd-eutin.eu

    Kurzdarstellung

    Allgemein
    Das CJD Eutin ist der Stammsitz des CJD Hamburg und eine von 150 Einrichtungen des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. Es arbeitet in den beiden thematischen Kontexten „Migration/Integration“ und „Berufliche Bildung/Qualifizierung“.
    In Hamburg gibt es zwei fachliche Ausrichtungen. Zum einen die JMD-Hochschulberatung „Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule", zum anderen den Jugendmigrationsdienst (JMD) des CJD.

    Bildungsberatung
    Die Bildungsberaterinnen geben jungen Zuwanderinnen und Zuwanderern Orientierungs- und Entscheidungshilfen in dem noch fremden Bildungs- und Gesellschaftssystem durch individuelle Bildungsberatung. Sie unterstützen sie bei der Vorbereitung auf ein Hochschulstudium bzw. der Fortführung eines im Herkunftsland bereits begonnenen Studiums, der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach einer im Herkunftsland abgeschlossenen Hochschulausbildung oder der erforderlichen Ergänzung eines Studiums.
    Parallel zu den Beratungsgesprächen wird geprüft, ob für die Ratsuchenden eine Aufnahme in die Förderung nach den Richtlinien des Garantiefonds Hochschule möglich ist.

    Jugendmigrationsdienst (JMD)
    Der JMD führt eigene Jugendintegrationskurse nach einer jugendspezifischen Konzeption durch. Die jungen Menschen werden zudem während des Übergangs Schule/Ausbildung bzw. Studium von den BeraterInnen des CJD auch sozialpädagogisch betreut.

    Zielgruppe
    • Junge Erwachsene (16 bis 30 Jahre) i.d. Bildungsberatung
    • Jugendliche und junge Erwachsene (12 bis 27 Jahre) mit Migrationshintergrund im JMD
    • Mitarbeitende von Institutionen und andere Akteure, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind.

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  • EvaMigrA Jugendmigrationsdienst

    Hartzloh 37
    22307 Hamburg

    Tel. 040 / 29 15 13, FAX 040 / 299 60 50
    info@evamigra.de
    www.evamigra.de

    Kurzdarstellung

    Jugendmigrationsdienste (JMD) - Beratung und Betreuung für junge Menschen mit Migrationshintergrund bis 27 Jahre
    Als ehemalige Beratungs- und Betreuungsstelle für jugendliche Aussiedlerinnen und Aussiedler bieten die Jugendmigrationsdienste inzwischen Angebote für alle jungen Migrantinnen und Migranten an. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    werden 12-27 jährige unabhängig von ihrer Aufenthaltssauer in Deutschland und ihrer den Aufenthalt legitimierenden Papiere betreut.
    Sie erhalten hier eine individuelle und umfassende Unterstützung bei der sprachlichen, schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Eingliederung:
    > Beratungsgespräche mit dem Ziel der individuellen Zukunftsplanung
    > die längerfristige Begleitung des Integrationsprozesses
    > die passgenaue Vermittlung in andere Dienste und Einrichtungen
    > die Durchführung von Gruppenangeboten
    > die Begleitung bei Behördengängen
    > Hilfen bei Schwierigkeiten in der Schule oder in der Berufsausbildung
    Zudem leisten Jugendmigrationsdienste im Rahmen der Netzwerkarbeit die Rolle der parteilichen Vertretung der Zielgruppe und die Organisation von und Teilnahme an Veranstaltungen mit Migrationsbezug.
    Näheres unter www.evamigra.de

    Integrationssprachkurse nach dem Zuwanderungsgesetz
    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet für Ausländer und EU-Bürger „Integrationskurse“ zum Erlernen der deutschen Sprache an.
    Die Jugendmigrationsdienste (JMD) beraten zu den Integrationssprachkursen.
    Wer kann die Kurse besuchen?
    > Alle bis zum 31. Dezember 2004 zugereisten Ausländer, die von der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben und dauerhaft, d.h. länger als ein Jahr in der Bundesrepublik leben werden.
    > EU-Bürger, unabhängig vom Einreisedatum
    Die seit dem 1. Januar 2005 zugewanderten Ausländer werden durch die Ausländerdienststellen der Bezirksämter direkt informiert. Einreisende Spätaussiedler werden durch das Bundesverwaltungsamt benachrichtigt.
    Ein Integrationskurs bietet:
    > einen Sprachkurs (600 Unterrichtsstunden).
    > einen Orientierungskurs (30 Unterrichtsstunden), der Kenntnisse wie z.B. der Rechtsordnung sowie des Wahlrechts oder der Geschichte der Bundesrepublik vertieft.
    > nach erfolgreicher Sprachprüfung „Zertifikat Deutsch“
    Kosten:
    1 Euro pro Unterrichtsstunde für die Teilnehmer (frei für Teilnehmer, die Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe erhalten)

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  • IN VIA Kath. Mädchensozialarbeit Diözesanverband Erzbistum Hamburg e.V.

    Grasredder 13
    21029 Hamburg

    Tel. 040 / 739 379 74, FAX 040 / 735 73 66

    www.invia-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Das IN VIA Servicecenter richtet sich an Mädchen und Frauen,die nur wenige Jahre zur Schule gegangen sind oder zu wenig Deutsch sprechen, um in unserer Arbeitswelt bestehen zu können. Das Servicecenter bietet die Möglichkeit fehlende Qualifizierungen für den Einstieg in den Arbeitsmarkt nachzuholen, um danach mit kleinen Arbeitseinsätzen die Perspektive für eine Arbeitstelle zu schaffen. Bürozeiten: Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr Verkehrsverbindung: S21 Nettelnburg oder Bus 235, 534

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  • IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit e.V., Jugendmigrationsdient Harburg

    Stubbenhof 1
    21147 Hamburg

    Tel. 040/ 79 61 26 65, FAX 040 / 79 61 26 67
    jmd@invia-hamburg.de
    www.invia-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Jugendmigrationsdienste (JMD) - Beratung und Betreuung für Jugendliche mit Migrationshintergrund bis 27 Jahre Im Mittelpunkt der Arbeit der JMD stehen: > Vorrangig die individuelle Begleitung der nicht mehr vollzeitschulpflichtigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund einschließlich der nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer im Wege des Case Managements vor, während und nach den Integrationskursen nach § 44, 44a des Aufenthaltsgesetzes > Beratungsangebote für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen integrationsbedingter Probleme oder Krisensituationen der besonderen Förderung bedürfen, > Gruppenangebote für junge Menschen mit Migrationshintergrund, > die Vermittlung in Angebote für zugewanderte junge Menschen im örtlichen Netzwerk und Mitarbeit bei der Weiterentwicklung dieser Netzwerke, > die Initiierung und das Management von anderweitig geförderten Integrationsangeboten für junge Menschen mit Migrationshintergrund, > die Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie der Netzwerkpartner.

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