Der Hamburger Jugendserver

Adressen

Institutionen des Jugendmedienschutzes.
 

Adressen 14
  • Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein

    Flämische Straße 6-10
    24103 Kiel

    Tel. 0431 / 260 68-78, FAX 0431 / 260 68-76
    info@akjs-sh.de
    www.akjs-sh.de

    Kurzdarstellung

    Schwerpunkte:

    • Demokratiepädagogik
    • Gewaltprävention
    • Mobbingprävention
    • Medienkompetenz
    • Rechtsextremismusprävention
    • Resilienzförderung

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  • Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten - ALM

    Friedrichstraße 60
    10117 Berlin

    Tel. 030 / 206 46 90-0, FAX 030 / 206 46 90-99
    info@die-medienanstalten.de
    www.die-medienanstalten.de

    Kurzdarstellung

    Die ALM koordiniert grundsätzlich und länderübergreifende Fragen der Zulassung und Kontrolle sowie Entwicklung des privaten Rundfunks.

    Die Aufgaben der ALM sind in den „Grundsätzen für die Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ALM) – ALM-Statut “ vom 9. Oktober 2008 festgelegt. Die Zusammenarbeit der Landesmedienanstalten innerhalb der ALM erfolgt über die Direktorenkonferenz (DLM), die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) und die Gesamtkonferenz (GK).

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  • Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien - BPjM

    Rochusstraße 10
    53123 Bonn

    Tel. 0228/962 10 30, FAX 0228/37 90 14
    info@bpjm.bund.de
    www.bundespruefstelle.de

    Kurzdarstellung

    Aufgaben der BPjM sind die Indizierung jugendgefährdender Medien auf Antrag oder Anregung ("gesetzlicher Jugendmedienschutz") sowie die Förderung wertorientierter Medienerziehung und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Belange des Jugendmedienschutzes ("Jugendmedienschutz: Medienerziehung"). Die BPjM entscheidet auf Antrag von Jugendbehörden und der Kommission für Jugendmedienschutz bzw. auf Anregung von anderen Behörden oder anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe über die Jugendgefährdung von Medien (Träger- und Telemedien) und trägt diese in die Liste der jugendgefährdenden Medien ein (Indizierung). Damit unterliegen sie bestimmten Vertriebs-, Verbreitungs- und Werbebeschränkungen und dürfen nur noch Erwachsenen zugänglich gemacht werden.

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  • Datenschutz und Informationsfreiheit Hamburg

    Klosterwall 6 (Block C)
    20095 Hamburg

    Tel. 040 / 4 28 54 - 40 40, FAX 040 / 4 279 - 11811
    mailbox@datenschutz.hamburg.de
    www.datenschutz-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Diese Dienststelle berät in allen Fragen zum Datenschutz, unterstützt bei der Wahrnehmung von Informationszugangsrechte und hilft bei der Durchsetzung von Rechten.

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  • Deutscher Presserat

    Fritschestr. 27/28
    10585 Berlin

    Tel. 030 / 367 007 - 0, FAX 030 / 367 007 - 20
    info@presserat.de
    www.presserat.info

    Kurzdarstellung

    Freiwillige Selbstkontrolle der Presse

    Der Deutsche Presserat ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Journalisten- und Verlegerverbände und wird vermittelnd tätig im Falle einer Verletzung des Pressekodex durch Journalisten oder Verleger.

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  • Deutscher Werberat

    Am Weidendamm 1a
    10117 Berlin

    Tel. 030/590099-700, FAX 030/590099-722
    werberat@werberat.de
    www.werberat.de

    Kurzdarstellung

    Der Deutsche Werberat hat die Aufgaben, Missstände im Hinblick auf Werbeinhalte festzustellen und zu beseitigen und als Vermittler in Streitfällen zwischen Bürgern und Werbenden tätig zu werden. Nicht nur Belange des Jugendschutzes werden hier berücksichtigt.

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  • Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft - FSK

    Murnaustraße 6
    65189 Wiesbaden

    Tel. 0611/778 91 0, FAX 0611/778 91 39
    fsk@spio-fsk.de
    www.fsk.de

    Kurzdarstellung

    Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft - FSK Die FSK führt freiwillige Prüfungen für Filme, Videokassetten und sonstige Bildträger (z.B. DVDs) durch, die in Deutschland für die öffentliche Vorführung bzw. Zugänglichmachung vorgesehen sind. Für die Jugendfreigabe ist eine gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung erforderlich, die von der FSK im Auftrag der Obersten Landesjugendbehörden vorgenommen wird. Die FSK befindet sich in der Rechts- und Verwaltungsträgerschaft der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V.

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  • Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. - FSF

    Heidestraße 3
    10557 Berlin

    Tel. 030 / 23 08 36 10, FAX 030 / 23 08 36 70
    info@fsf.de
    www.fsf.de

    Kurzdarstellung

    Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch medienpädagogische Aktivitäten, Publikationen und Unterstützung von Forschungsarbeiten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern.

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  • Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter – FSM

    Spreeufer 5
    10178 Berlin

    Tel. 030/240484-30, FAX 030/240484-59
    office@fsm.de
    www.fsm.de

    Kurzdarstellung

    Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein Verein, der 1997 von zahlreichen Verbänden und Unternehmen der Online-Wirtschaft gegründet wurde. Die Mitglieder der FSM teilen die Auffassung der Regierungen des Bundes und der Länder, dass auch von Seiten der Wirtschaft gehandelt werden muss, um die Verbreitung rechtswidriger und jugendgefährdender Inhalte in Online-Diensten zu verhindern. Zu diesem Zweck wurde die FSM geschaffen. Der Verein betreibt eine Beschwerdestelle und klärt Nutzer von Online-Diensten über einen verantwortungsbewussten Umgang mit Online-Medien auf.

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  • Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)

    Obernstraße 24a
    33602 Bielefeld

    Tel. 0521/677 88, FAX 0521/677 92
    gmk(at)medienpaed.de
    www.gmk-net.de

    Kurzdarstellung

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  • jugendschutz.net

    Wallstraße 11
    55122 Mainz

    Tel. 06131/32 85-20, FAX 06131/32 85-22
    buero@jugendschutz.net
    www.jugendschutz.net

    Kurzdarstellung

    Mehr Rücksicht auf Kinder und Jugendliche im Internet

    jugendschutz.net drängt auf die Einhaltung des Jugendschutzes im Internet und sorgt dafür, dass Anbieter problematische Inhalte rasch ändern, löschen oder für Kinder und Jugendliche unzugänglich machen.

    Die Jugendministerien haben die länderübergreifende Stelle 1997 gegründet. Sie ist seit 2003 an die Kommission für Jugendmedienschutz(KJM) angebunden, um eine einheitliche Aufsicht über Rundfunk und Internet zu gewährleisten.

    Hinweise auf Jugendschutzverstöße im Internet
    Problematische Inhalte im Netz können gemeldet werden unter:
    www.jugendschutz.net/hotline
    mailto:hotline@jugendschutz.net

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  • Kommission für Jugendschutz der Landesmedienanstalten - KJM

    Heinrich-Lübke-Straße 27
    81737 München

    Tel. 089/63808-262, FAX 089/63808-290
    stabsstelle@kjm-online.de
    www.kjm-online.de

    Kurzdarstellung

    Aufsicht über privaten Rundfunk und Telemedien

    Der Jugendschutz und der Schutz der Menschenwürde sind Rechtsgüter mit Verfassungsrang. Die Aufsicht über den privaten Rundfunk und Telemedien hat der Gesetzgeber der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) übertragen. Die KJM versteht sich aber nicht nur als Aufsichtsinstanz, sondern will auch gesellschaftspolitische Prozesse anstoßen.

     

    Hier geht es zu den järlichen Broschüren "kjm informiert": http://www.kjm-online.de/service/publikationen/kjm-informiert.html

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  • Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein - MA HSH

    Rathausallee 72-76
    22846 Norderstedt

    Tel. 040/369005-0, FAX 040/369005–55
    info@ma-hsh.de
    www.ma-hsh.de

    Kurzdarstellung

    In Deutschland gibt es ein duales Rundfunksystem mit öffentlich-rechtlichen und privaten Fernseh- und Hörfunksendern. Ansprechpartner für die privaten Veranstalter sind die insgesamt 14 Medienanstalten. Die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) ist eine von ihnen und zuständig für die Zulassung von privatem Rundfunk in beiden Ländern. Sie überwacht außerdem, ob die von ihr lizenzierten Radio- und Fernsehprogramme die gesetzlichen Anforderungen, die diese erfüllen müssen, auch tatsächlich einhalten. Zu ihren Aufgaben zählen auch die Aufsicht über Telemedienangebote im Internet, vor allem im Hinblick auf den Jugendmedienschutz.

    Die MA HSH kümmert sich außerdem um die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen. Denn wer weiß, wie Medien wirken, kann gezielter auswählen und sich bewusst gegen gefährdende Inhalte entscheiden.

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  • Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle - USK

    Marchlewskistr. 27
    10243 Berlin

    Tel. 030 / 29 36 38 29-0, FAX 030 / 29 36 38 29-9
    kontakt@usk.de
    www.usk.de

    Kurzdarstellung

    Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist zuständig für die Prüfung von Computerspielen und Apps in Deutschland. Sie wurde 1994 als gemeinnützige Einrichtung gegründet. Die USK ist sowohl unter dem Jugendschutzgesetz (JuSchG) als auch für Telemedien und Rundfunk unter dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) als zuständige Selbstkontrolle staatlich anerkannt. Im Bereich des Jugendschutzgesetzes vergeben staatliche Vertreter am Ende eines USK-Verfahrens die Alterskennzeichen. Darüber hinaus ist die USK Gründungsmitglied der International Age Rating Coalition (IARC), ein globales System, in dem Alterskennzeichen der USK auch für Online-Spiele und Apps vergeben werden. Zahlreiche Unternehmen haben sich der USK im Onlinebereich als Mitglieder angeschlossen, um beim Thema Jugendschutz dauerhaft und besonders eng mit der Selbstkontrolle zusammenzuarbeiten. Dazu zählen unter anderem ActivisionBlizzard, Crytek, EA, GOG, King, Netzkino, Nintendo oder Rocket Beans TV.

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