Der Hamburger Jugendserver

Rauchen

Welche konkreten Folgen du zu befürchten hast, erfährst du hier:

  • 90% aller Todesfälle durch Lungenkrebs sind auf das Rauchen zurückzuführen. Alle 8 Sekunden stirbt auf der Welt ein Mensch als Folge des Rauchens. In Deutschland sind das jeden Tag mehr als 300 Menschen.
     
  • Rauchen verursacht häufig fahle Haut und gelbe Zähne. Die Haut von Rauchern ist schlechter durchblutet. Dadurch bekommt die Haut früher Falten und die Haut sieht blass und gräulich aus. Außerdem führt Rauchen nicht nur zu sichtbaren Zahnverfärbungen, sondern hat auch einen starken Einfluss auf das Zahnfleisch. Es verursacht den Verlust von Zahnfleisch und Knochensubstanz.
     
  • Rauchen kann den Blutfluss in die Genitalien vermindern. Bei längerem Zigarettenkonsum können die feinen Blutgefäße, die für die Durchblutung im Penis sorgen, geschädigt werden. Bei Männern erhöht sich das Risiko von Erektionsstörungen.
     
  • Wer die Pille nimmt, sollte nicht rauchen, weil durch die Kombination von Rauchen und Pille gefährliche Herz-Kreislauf Erkrankungen entstehen können.
     
  • Mädchen, die rauchen, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.


Mehr Infos zum Thema findest du hier:

www.rauch-frei.info

nichtrauchen-ist-cool.de
 

Adressen 7
  • Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

    Maarweg 149-161
    50825 Köln

    Tel. 0221/8992-0, FAX 0221/8992 - 300
    poststelle@bzga.de
    www.bzga.de

    Kurzdarstellung

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet umfangreiche Informationen zu allen gesundheitlichen Themen. Sie gibt auch viele Broschüren zu den einzelnen Themenfeldern heraus, die sowohl als Heft als auch als Download erhältlich sind.

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  • Jugendsuchtberatung Kodrobs - Altona

    Hohenesch 13-17
    22765 Hamburg

    Tel. 040/31 81 69 50; 0176/130688 -83, -84, -82, FAX 040/390 86 11
    juko.altona@jhj.de
    jhj-hamburg.de/angebote/beratungsstellen/juko/

    Kurzdarstellung

    Die Jugendsuchtberatung der KODROBS Altona berät Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren (in Ausnahmefällen bis 27 Jahren) bei problematischem Konsum von Alkohol, Cannabis, Medikamenten, Medien sowie anderen Suchtstoffen.
    Ebenfalls beraten wir Eltern und Angehörige, die Fragen zum Umgang mit dem Konsum ihrer Kindern, Partner*innen oder Freund*innen haben.
    Bei Bedarf kann nach Absprache in fremdsprachliche Beratung vermittelt werden.
    Die Beratung findet in Einzelgesprächen statt und ist selbstverständlich kostenlos und vertraulich.
     

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  • Jugendsuchtberatung Kodrobs - Bergedorf

    Lohbrügger Landstraße 6
    21031 Hamburg

    Tel. 040/721 60-38; 0176/130688-80, -81, FAX 040/ 724 08 33
    bergedorf@kodrobs.de
    jhj-hamburg.de/angebote/beratungsstellen/juko/

    Kurzdarstellung

    Die Jugendsuchtberatung der KODROBS Bergedorf berät Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren (in Ausnahmefällen bis 27 Jahren) bei problematischem Konsum von Alkohol, Cannabis, Medikamenten, Medien sowie anderen Suchtstoffen.
    Ebenfalls beraten wir Eltern und Angehörige, die Fragen zum Umgang mit dem Konsum ihrer Kindern, Partner*innen oder Freund*innen haben.
    Bei Bedarf kann nach Absprache in fremdsprachliche Beratung vermittelt werden.
    Die Beratung findet in Einzelgesprächen statt und ist selbstverständlich kostenlos und vertraulich.

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  • Sucht.Hamburg.gGmbH

    Repsoldstraße 4
    20097 Hamburg

    Tel. 040/2849918-0
    service@sucht-hamburg.de
    www.sucht-hamburg.de

    Kurzdarstellung

    Sucht.Hamburg.gGmbh ist die Fach- und Koordinationsstelle für Hamburg und eine Vereinigung der Landesstelle für Suchtfragen e. V. und dem Büro für Suchtprävention . Unter dem Motto "Handeln, bevor Sucht entsteht" sind wir in folgenden Feldern tätig:

    Kinder und Familie, Medien- und Stadtteilprojekte, Betriebliche Suchtprävention, Forschung und Evalution, Öffentlichkeitsarbeit und Netzprojekte.

    Wir arbeiten überwiegend projektbezogen mit Kampagnen, Fortbildungen und Konzeptberatung sowie sehr gern in Kooperation mit anderen Institutionen und Personen. In Arbeitskreisen, Fachausschüssen oder während unserer Öffnungszeiten werden alle wichtigen Fragen rund um das Thema behandelt.

    Weitere Internetadressen:

    www.rauschbarometer.de
    www.prevnet.de

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  • SuchtPräventionsZentrum SPZ

    Hohe Weide 16
    20259 Hamburg

    Tel. 040/428 842 - 911, FAX 040/42 73 14 -269
    spz@bsb.hamburg.de
    www.li.hamburg.de/spz

    Kurzdarstellung

    * Beratung zu Problemen im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen, PC-Konsum oder Essstörungen
    * Vermittlung an spez. Beratungsstellen
    * Fortbildungsangebote zur Suchtprävention für Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe

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  • Viva Billstedt- Take Care! - Suchtberatung für suchtgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene

    Ruhmkoppel 14
    22199 Hamburg

    Tel. 040/70 70 20 02 -0; 0151/59 27 88 22, FAX 040/70 70 20 02 -9
    takecare-billstedt@jugendhilfe.de
    www.vivawandsbek.de

    Kurzdarstellung

    Viva Billstedt berät 14- bis 27-jährige suchtgefährdete und suchtkranke Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Mitte (Schwerpunkt Billstedt und Horn) sowie deren Angehörige.
    Die Beratungsstelle unterstützt durch Information und Beratung bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Cannabis, Medikamenten oder anderen Drogen.
    Auch Freunde und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, die Fragen zu Suchtmitteln haben oder sich Sorgen um eine nahe stehende Person machen, finden hier Beratung.

    Termine nach Vereinbarung. Die Beratung kann auch an einem vorher vereinbarten Treffpunkt außerhalb der Beratungsstelle stattfinden.
    Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym.

     

    Take Care! ist ein Angebot von Jugendhilfe e.V.

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  • Viva Wandsbek- Take Care! - Suchtberatung für suchtgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene

    Bei den Höfen 23
    22043 Hamburg

    Tel. 040/244 24 25 90; 0177/20 94 549, FAX 040/244 24 25 99
    takecare@jugendhilfe.de
    www.vivawandsbek.de

    Kurzdarstellung

    Viva Wandsbek berät 14- bis 27-jährige suchtgefährdete und suchtkranke Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Wandsbek (Schwerpunkt Jenfeld) sowie deren Angehörige.

    Die Beratungsstelle unterstützt durch Information und Beratung bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Cannabis, Medikamenten oder anderen Drogen.
    Auch Freunde und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, die Fragen zu Suchtmitteln haben oder sich Sorgen um eine nahe stehende Person machen, finden hier Beratung.

    Termine nach Vereinbarung. Die Beratung kann auch an einem vorher vereinbarten Treffpunkt außerhalb der Beratungsstelle stattfinden.
    Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym.

     

    Take Care! ist ein Angebot von Jugendhilfe e.V.

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