Der Hamburger Jugendserver

Rechtsextremismus

Was genau bedeutet Rechtsextremismus? Woran erkenne ich entsprechende Zeichen und Symbole? Was kann ich gegen rechtsextreme Gewalt tun? Welche Gefahren birgt das Internet? Diese und andere Fragen beantworten folgende Portale. Falls du selbst betroffen bist, kannst du dich an eine der Beratungsstellen wenden, die wir weiter unten aufgelistet haben.


Hinweis:

Ein interessanter Artikel zu der identitären Jugendbewegung in der Neonaziszene mit dem Titel "Die Scheinriesen" findet sich hier auf Zeit online.

Downloads
  • Achtung Hinterhalt! Rechtsextreme manipulieren im Social Web mit Nachrichtenseiten

    PDF, 2 Seiten, 1,3 MB

    Achtung_Hinterhalt.pdf
  • 1. Newletter 2017 des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus

    PDF, 8 Seiten, 250 KB

    1-BNW-Newsletter_2017.pdf
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Beiträge
Adressen 7
  • Beratungsstelle Gewaltprävention

    Hamburger Straße 129
    22083 Hamburg

    Tel. 040 42863 7020
    gewaltpraevention@bsb.hamburg.de
    www.hamburg.de/gewaltpraevention

    Kurzdarstellung

    Beratung und Unterstützung in allen Fragen um Gewalt und Konflikten an Hamburger Schulen, Casemanagement, Fortbildung für Lehrkräfte.

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  • Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDF)

    Felix-Dahn-Straße 3
    20357 Hamburg

    Tel. 040 / 428842 - 560 / 564


    Kurzdarstellung

    Das Landesinstitut Hamburg unterstützt Schulen im Themenfeld Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDF). Das Beratungsteam ist präventiv tätig und bietet sowohl schulinterne als auch zentrale und externe Beratungs- und Fortbildungsangebote für Lehrer/-innen, Sozialpädagogen/-innen und Schulleitungen an Hamburger Schulen zu den unterschiedlichen Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Isalmismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus) an.

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  • Beratungsstelle Radikalisierung

    Keine Adresse gespeichert

    Tel. 0911 / 943 43 43
    beratung@bamf.bund.de
    www.bamf.de

    Kurzdarstellung

    Eltern, Angehörige, Freunde und Lehrer sind oft die ersten, denen eine Radikalisierung eines jungen Menschen auffällt und gleichzeitig die letzten, zu denen dieser trotz zunehmender Isolierung Kontakt hält.

    Um sie in einer solchen schwierigen Situation bestmöglich zu unterstützen und so gemeinsam der Radikalisierung des nahestehenden Menschen entgegenwirken zu können, steht nun ein professionelles Beratungsangebot bereit.

    Die "Beratungsstelle Radikalisierung" beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge steht in engem Kontakt zu verschiedenen Beratungseinrichtungen und kennt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Netzwerke für die spezielle Thematik in allen Bereichen. Sie bietet konkrete Hilfe, indem sie

    • eine erste Anlaufstelle darstellt, häufige Fragen beantwortet und über die Problematik im Rahmen eines ersten Überblicks aufklärt,
    • online und im persönlichen Gespräch erste Informationen über Hilfsangebote bereitstellt,
    • im Einzelfall persönliche Beratung und Betreuung durch eine geeignete Stelle anbietet und vermittelt,
    • den direkten Kontakt zu Spezialisten in allen Bereichen herstellt und
    • Kontakt zu anderen Betroffenen in ähnlicher Situation und/oder Selbsthilfeinitiativen vermittelt.

    Das Angebot der Beratungsstelle wird für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei zur Verfügung gestellt. Beraten wird in den Sprachen Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Farsi, Russisch oder Urdu.

    Beratungsstelle Radikalisierung
    Tel. 0911 - 943 43 43
    Mo - Fr, 9 - 15 Uhr (persönlich, ansonsten Rückruf)
    oder per E-Mail unter beratung@bamf.bund.de

    www.bamf.de > Beratung

  • Bundesamt für Verfassungsschutz - Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten

    Merianstraße 100
    50765 Köln

    Tel. 0221 792 62, FAX 01888/ 10-792-2915
    aussteiger@bfv.de
    www.verfassungsschutz.de/

    Kurzdarstellung

    Speziell ausgebildetete Fachkräfte begleiten mit einem vertraulicher und individueller Beratung den Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene.

    Hotline für alle Bürgerinnen und Bürger: 0221 792 62

     

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  • empower

    Besenbinderhof 60
    20097 Hamburg

    Tel. 040 284016 67 oder 040 284016 66
    empower@hamburg.arbeitundleben.de

    Kurzdarstellung

    Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Sprechzeiten nach Vereinbarung.

  • Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg

    Johanniswall 4
    20095 Hamburg

    Tel. 040/ 24 44 43, FAX 040/ 338 360
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de
    www.hamburg.de/verfassungsschutz/

    Kurzdarstellung

    Wenn dir extremistische Bestrebungen oder Radikalisierungen in deinem Umfeld auffallen, kannst du dich an das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) jederzeit telefonisch wenden. Deine Aussagen werden vertraulich behandelt.

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  • MBT Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg

    Keine Adresse gespeichert

    Tel. 040 284016-31
    mbt@hamburg.arbeitundleben.de
    www.hamburg.arbeitundleben.de/index.php?s=1&id=10&stufe=10

    Kurzdarstellung

    Das Mobile Beratungsteam Hamburg bietet kurzfristig, unbürokratisch und kostenlos Unterstützung und Informationen zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

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