Der Hamburger Jugendserver

Religiöser Extremismus

Was verbirgt sich hinter den Begriffen Islamismus und Salafismus? Was bedeutet Radikalisierung für Betroffene und Angehörige und woran erkennt man sie? Welche Rolle spielt das Internet? Die Bundeszentrale für politische Bildung und andere Portale wie zum Beispiel "Hass im Netz" von jugendschutz.net haben Antworten auf diese und andere Fragen zu diesem Themenbereich. Wenn du selbst Berührungspunkte mit radikalen Gruppierungen hast oder dich um jemanden sorgst, kannt du dich an eine der Beratungsstellen wenden, die wir weiter unten aufgelistet haben.

Downloads
Links
Adressen 5
  • Beratungsstelle Gewaltprävention

    Hamburger Straße 129
    22083 Hamburg

    Tel. 040 42863 7020
    gewaltpraevention@bsb.hamburg.de
    www.hamburg.de/gewaltpraevention

    Kurzdarstellung

    Beratung und Unterstützung in allen Fragen um Gewalt und Konflikten an Hamburger Schulen, Casemanagement, Fortbildung für Lehrkräfte.

    Karte einblenden
  • Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDF)

    Felix-Dahn-Straße 3
    20357 Hamburg

    Tel. 040 / 428842 - 560 / 564


    Kurzdarstellung

    Das Landesinstitut Hamburg unterstützt Schulen im Themenfeld Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDF). Das Beratungsteam ist präventiv tätig und bietet sowohl schulinterne als auch zentrale und externe Beratungs- und Fortbildungsangebote für Lehrer/-innen, Sozialpädagogen/-innen und Schulleitungen an Hamburger Schulen zu den unterschiedlichen Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Isalmismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus) an.

    Karte einblenden
  • Beratungsstelle Radikalisierung

    Keine Adresse gespeichert

    Tel. 0911 / 943 43 43
    beratung@bamf.bund.de
    www.bamf.de

    Kurzdarstellung

    Eltern, Angehörige, Freunde und Lehrer sind oft die ersten, denen eine Radikalisierung eines jungen Menschen auffällt und gleichzeitig die letzten, zu denen dieser trotz zunehmender Isolierung Kontakt hält.

    Um sie in einer solchen schwierigen Situation bestmöglich zu unterstützen und so gemeinsam der Radikalisierung des nahestehenden Menschen entgegenwirken zu können, steht nun ein professionelles Beratungsangebot bereit.

    Die "Beratungsstelle Radikalisierung" beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge steht in engem Kontakt zu verschiedenen Beratungseinrichtungen und kennt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Netzwerke für die spezielle Thematik in allen Bereichen. Sie bietet konkrete Hilfe, indem sie

    • eine erste Anlaufstelle darstellt, häufige Fragen beantwortet und über die Problematik im Rahmen eines ersten Überblicks aufklärt,
    • online und im persönlichen Gespräch erste Informationen über Hilfsangebote bereitstellt,
    • im Einzelfall persönliche Beratung und Betreuung durch eine geeignete Stelle anbietet und vermittelt,
    • den direkten Kontakt zu Spezialisten in allen Bereichen herstellt und
    • Kontakt zu anderen Betroffenen in ähnlicher Situation und/oder Selbsthilfeinitiativen vermittelt.

    Das Angebot der Beratungsstelle wird für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei zur Verfügung gestellt. Beraten wird in den Sprachen Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Farsi, Russisch oder Urdu.

    Beratungsstelle Radikalisierung
    Tel. 0911 - 943 43 43
    Mo - Fr, 9 - 15 Uhr (persönlich, ansonsten Rückruf)
    oder per E-Mail unter beratung@bamf.bund.de

    www.bamf.de > Beratung

  • Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg

    Johanniswall 4
    20095 Hamburg

    Tel. 040/ 24 44 43, FAX 040/ 338 360
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de
    www.hamburg.de/verfassungsschutz/

    Kurzdarstellung

    Wenn dir extremistische Bestrebungen oder Radikalisierungen in deinem Umfeld auffallen, kannst du dich an das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) jederzeit telefonisch wenden. Deine Aussagen werden vertraulich behandelt.

    Karte einblenden
  • legato - Hamburger Fachstelle für religiös begründete Radikalisierung

    Keine Adresse gespeichert




    Kurzdarstellung

    Die Konzeption der Beratungsstelle umfasst vier Bereiche von Beratungs- und Unterstützungsangeboten:

    > Beratung für Angehörige, die eine Radikalisierung eines Familienmitglieds  befürchten
    > Ausstiegsbegleitung für Betroffene
    > Gesprächsgruppen für Eltern und Betroffene
    > Fachberatung und Fortbildung für Fachkräfte und Multiplikatoren

    Die Beratung ist kostenlos, anonym und mehrsprachig (Arabisch, Dari, Deutsch, Englisch, Farsi, Kurdisch, Türkisch).

     

    Zu erreichen ist die Beratungsstelle über

    > André Taubert:
    Tel. 040-389 029 52
    E-Mail: beratung@legato-hamburg.de

    > oder über die Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung des BAMF:
    Tel. 040-380 875 60
    Mo-Fr 9-15 Uhr


     

top